<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-32331203</id><updated>2011-11-21T07:52:14.481-08:00</updated><title type='text'>Trip to Ghana</title><subtitle type='html'>Wie die meisten wissen dürften, bin ich seit Dienstag den 1.8.2006 in Accra in Ghana. Für ganze drei Monate! Denen, die Ghana noch nicht kennen, sei gesagt, dass es in Westafrika am Golf von Guinea (Atlantik) gleich neben der Elfenbeinküste liegt.
Ich hoffe in diesem Blog(uh, bin ich trendy *g*) in der nächsten Zeit mehr oder weniger regelmäßig über meine Erlebnisse berichten zu können. Jedenfalls werde ich mir alle Mühe geben!</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://hanshass.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hanshass.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Trip to Ghana</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11355131395596079400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Meinewenigkeit.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>12</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32331203.post-116212998367356537</id><published>2006-10-29T05:52:00.000-08:00</published><updated>2006-10-29T10:00:15.706-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Mein vorletztes Wochenende in Ghana sollte zugleich mein letztes sein, an welchem ich noch einmal aus Accra herauskommen würde. Und so ging es mit einigen Leuten ein weiteres Mal nach Ada Foah.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Ada%20FoahII%201.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Ada%20FoahII%201.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Ada%20FoahII%204.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Ada%20FoahII%204.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Ada%20FoahII13.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Ada%20FoahII13.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Abends beim Lagerfeuer am Strand.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Ich kann trotz oder gerade wegen des zweiten Besuchs der Landzunge zwischen dem Meer und dem Volta-Fluss nur sagen, dass es der für mich schönste Strand in Ghana ist. Zwar fehlt es an Komfort wie fließendem Wasser, gutem Essen, anständigenToiletten usw., aber die Landschaft und die Ruhe, die man dort erfährt, machen alles einfach mehr als wett.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Ada%20FoahII35Silver%2CManuel%2Cich%2CMaria%2CJuliane%2CKristian%2CS%3F%3Fren%2CChristine.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Ada%20FoahII35Silver%2CManuel%2Cich%2CMaria%2CJuliane%2CKristian%2CS%3F%3Fren%2CChristine.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Ada Foah II - Posse. :)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Ada%20FoahII43.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Ada%20FoahII43.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auf dem Rückweg zur Tro-Tro-Station. Diesmal zu Fuß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Ada%20FoahII61.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Ada%20FoahII61.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Lebensmotto in Ghana: "Es ist nie zu spät, wenn man lange lebt". Alles eine Frage der Perspektive. :)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Nach diesem entspannenden Wochenende begann dafür eine um so anstrengendere Arbeitswoche, da die Zeit bzgl. der Umsatzsteuersache drängte, und ich fertig werden wollte. Aber zum Glück oder besser danke meines und Felix' Engagements ging alles gut.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Nun ist es auch nicht mehr lang bis zu meinem Abflug, welchem ich mit gemischten Gefühlen entgegensehe. Einerseits freue ich mich Euch wiederzusehen. Andererseits habe ich mich mittlerweile in Ghana eingelebt, wo es einfach entspannter ist, und auch das Umfeld ist im Moment wirklich Klasse. Aber man soll bekanntlich dann aufhören, wenn es am schönsten ist. Trotzdem schade!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Heute ist mir auch gleich wieder aufgefallen, wie freundlich die normalen Leute in Ghana sein können – na, bis auf die meisten Bedienungen im Restaurant eben ;). Erst hat mir eine Verkäuferin ein paar Chilischoten auf dem Markt geschenkt und dann habe ich eine Frau nach Brot gefragt, woraufhin sie meinte, dass sie keines habe, aber ich mich erstmal hinsetzen solle. Sie ist dann mit meinen 3000 Cedi verschwunden und kam nach einiger Zeit mit einem Brot wieder. Wahnsinn!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Die Wartezeit nutze ich wiederum, um mir von meinem Schemel aus die nähere Umgebung anzuschauen. Nur einige Meter von mir fand eine Begräbnisfeier statt, die man sogar eine Feier nennen kann, da fröhlicher High-Life gespielt wurde. Ich finde eine ganz gute Art jemanden zu veabschieden und sich an die guten Zeiten mit ihm zu erinnern. Life goes on!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Anders als in Deutschland trägt man in Ghana bei einem Begräbnis jedoch nicht nur schwarz. Je nach dem Alter des/ der Verstorbenen trägt man schwarz/ rote traditionelle Kleidung, falls dieser in jungen Jahren gestorben ist. Und je älter die Person geworden ist, desto mehr weiße Kleidung mischt sich unter die Gäste.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Merkwürdig ist jedoch die Sitzordnung der Leute, die draußen auf der Straße unter einem Zeltdach saßen. So waren die Stühle wie in einem Kino in Reihe neben- und hintereinander gestellt mit Blick auf die Wand. Kleine Gesprächsgruppen gab es zwar, aber das war eher die Ausnahme. Allerdings laufen auf diese Weise alle Feierlichkeiten in Ghana ab.  &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Dass die Ghanaer trotzdem tanzen können, kann man jedoch abends in den verschiedenen Bars beobachten. Und ja, es sieht wirklich alles irgendwie schöner oder besser gesagt „runder“ aus. Aber davon ließen wir „Obrunis“ (weißer Mann) uns nicht abhalten. ;) Mir wurde sogar schon einige Male gesagt, dass ich wie ein schwangerer Fisch tanze...habe aber später mitbekommen, dass das ein Kompliment ist. WOW!  &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Dieses Wochenende blieb ich dann in Accra. Vorrangig um zu lernen, was aber gestern wegen der Hitze in die Hose ging, da im Büro die Klimaanlage aus war. Außerdem war ich noch etwas müde von den letzten Tagen, an denen ich mich abends noch etwas...äh...umgeschaut hatte. :)&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Dafür habe ich am Samstag endlich meine kurzen Schlafanzughosen abgeholt, die meines Erachtens sehr schön geworden sind. Zwar musste ich mehrmals beim Schneider vorbeischauen, da er am  morgen nach einer Woche noch nicht einmal angefangen hatte. Aber schließlich war er am Nachmittag fertig, auch wenn er es verpeilt hat, anstelle eines Gummibundes eine Kordel zu machen. Aber was solls, da ich dafür nach erneuter Preisverhandlung einen satten Rabatt bekam. :)&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Sören hatte bei dieser Gelegenheit seinen langen Schlafanzug abgeholt, dessen Bild ich nicht vorenthalten will.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/SoerenSchlafanzug.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/SoerenSchlafanzug.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Wo gehts zum nächsten Reisfeld? :)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Und wenn es auch schwer zu glauben ist, habe ich mich dennoch erkältet. Hier in Ghana bei 30-40 Grad! Ich glaube, dass es wohl an der Klimaanlage in Christophs ehemaligen Büro gelgen hat, die die Woche als einzige funktionierte. Den „Klimawandel“ habe ich anscheinend nicht so gut verkraftet. :)&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche Euch jedenfalls noch einen angenehmem und erkältungsfreien Sonntag!&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32331203-116212998367356537?l=hanshass.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hanshass.blogspot.com/feeds/116212998367356537/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32331203&amp;postID=116212998367356537&amp;isPopup=true' title='34 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/116212998367356537'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/116212998367356537'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hanshass.blogspot.com/2006/10/mein-vorletztes-wochenende_116212998367356537.html' title=''/><author><name>Trip to Ghana</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11355131395596079400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Meinewenigkeit.jpg'/></author><thr:total>34</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32331203.post-116128891195231114</id><published>2006-10-19T13:08:00.000-07:00</published><updated>2006-10-29T05:40:39.250-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" align="justify"&gt;Es ist passiert. Nichtsahnend saß ich letzten Samstag gerade im Papaeys und verdrückte einen Burger, als mich meine Mutter anrief. Ich hätte meine Ergebnisse der schriftlichen Prüfung bekommen. Mein erster Gedanke war: wenigstens bestanden! Aber das ungute Gefühl im Vorfeld bestätigte sich kurz darauf, als sie mir das Ergebnis mitteilte, welches wie erwartet nicht allzu gut ausfiel Irgendwie musste sie aber meine Bitte, es mir doch erst per Mail am Montag zu schicken, überhört haben. Schade allerdings, dass nicht alle das Examen bestanden haben. Es wäre drin gewesen, und eigentlich hatte ich dies auch gehofft. Naja...Sachsen.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" align="justify"&gt;Am Nachmittag ging es wie geplant nach Krokobite, wo ich mich wenigstens bei der abendlichen Party mit Livemusik ausreichend ablenken konnte. Ebenfalls trug der nächste folgende Tag am Strand dazu bei, etwas herunterzukommen, auch wenn statt am Bauch auf den Schultern einen massiven Sonnenbrand davontrug. Ich wusste am Dienstag gar nicht, wie ich meine Trommel zum Unterricht bekommen sollte, da ich sie mir nicht wie gewohnt umhängen konnte. Eine sehr unbequeme Angelegenheit. :)&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" align="justify"&gt;Dienstag Vormittag war ich zusammen mit Juliane und Felix im „Supreme Court“, dem höchsten Gericht in Ghana, und trafen uns mit einer Richterin, die eine Bekannte von einer Frau war, die wiederum Juliane auf einem Workshop getroffen hatte. Alles klar? :)&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/SupremeCourt,Juliane,Felix.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/SupremeCourt%2CJuliane%2CFelix.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm; TEXT-ALIGN: center"&gt;Der Supreme Court.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" align="justify"&gt;Wir wurden sehr freundlich aufgenommen, durch das Gericht geführt und wieder einer anderen Richterin vorgestellt, die ebenfalls begeistert war, uns kennenzulernen. Wenn ich mir vorstelle, wie das in Deutschland abgelaufen wäre, wenn ein paar Praktikanten einfach im Gericht erscheinen...Anschließend sahen wir uns jeweils einen Teil einer Verhandlung vor dem „Commercial Court“ und dem „Supreme Court“ an. Bei letzterem fiel es sehr schwer, sich ein Grinsen zu verkneifen. Nach britischen Vorbild trugen sowohl die Richter als auch die Anwälte Roben wie in Deutschland und dazu aber die gelockten blonden bzw. weißen Perücken. Schade, dass ich kein Foto machen konnte! Während aber die Perücken der Richter trotz der schwarzen Hautfarbe aber irgendwie noch gingen, auch wenn der eine Richter wie Roberto Blanco mit blondierten Haaren aussah, war es bei den Anwälten völlig daneben. Im Laufe der Jahre der meisten Locken beraubt waren einige Perücken auch noch so zusammengeschrumpft, dass die Anwälte wie Irokesen aussahen. Bei den Frauen hingegen müsst ihr es euch so vorstellen, als würdet ihr einen weißen Topflappen auf den Kopf legen. :)&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/SupremeCourt1.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/SupremeCourt1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm; TEXT-ALIGN: center"&gt;Soso...Eingang nur für Richter.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm; TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/SupremeCourt.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/SupremeCourt.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm; TEXT-ALIGN: center"&gt;Märtyrer der Rechtsstaatlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" align="justify"&gt;Auch war die Verhandlung etwas lockerer als in Deutschland. So erzählte der Beklagtenvertreter ewig etwas , bis der Vorsitzende Richter ihn genervt unterbrach und ihn setzen ließ. Als daraufhin die Klägerin vortrug, unterbrach der oben genannte Anwalt der Beklagten, eilte wieder nach vorn an das Pult und begann von neuem...scheint jedoch was gebracht zu haben, da das Gericht, bestehend aus fünf Richtern, nach kurzer Unterhaltung am Tisch die Klage abwies. Aber genug gelästert. :)&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" align="justify"&gt;Nun steht das Lernen für die mündliche Prüfung an, welche bereits Anfang November stattfindet, wobei ich nicht wirklich Zeit oder Gelegenheit, denn die letzten Tages war es echt heiß, und dann fiel noch die Klimaanlage im Büro aus, so dass ich dort nicht einmal Abends noch eine Stunde oder so was machen konnte. Zudem habe ich noch ein kleines Projekt zu machen, welches mich jedenfalls tagsüber ziemlich einspannt. Wird schon!&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" align="justify"&gt;Eine schöne Woche und bis denn!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32331203-116128891195231114?l=hanshass.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hanshass.blogspot.com/feeds/116128891195231114/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32331203&amp;postID=116128891195231114&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/116128891195231114'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/116128891195231114'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hanshass.blogspot.com/2006/10/es-ist-passiert.html' title=''/><author><name>Trip to Ghana</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11355131395596079400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Meinewenigkeit.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32331203.post-116082626971306341</id><published>2006-10-14T03:15:00.000-07:00</published><updated>2006-10-14T04:46:29.686-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Irgendwie habe ich es eben geschafft, mein Milchpulver, das Kakaopulver und Wasser so zu mischen, dass es endlich entfernt nach richtigem Kakao schmeckt! Komme mir etwas wie ein Alchemist aus vergangen Zeiten vor, der versucht Gold zu machen. Aber immerhin hat es jetzt funktioniert und derart gut gelaunt schreibt es sich doch gleich um vieles besser. :)&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Letztes Wochenende war sozusagen mein Höhepunkt in Ghana. Zusammen mit Michael und Sören fuhr ich in den Norden Ghanas zum Mole-Nationalpark nahe Tamale, um endlich die großen Tiere zu sehen. Da die Fahrt aufgrund der Entfernung nicht in zwei Tagen zu schaffen ist, bekamen ich und Sören bis Mittwoch frei. Zum Glück, wie wir im Nachhinein feststellten.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;So ging es am Samstag mit dem STC-Bus, welcher auf dieser langen Reise einem Tro-Tro aus Platzgründen aber auch der Fahrweise der Fahrer wegen vorzuziehen ist, zunächst nach Tamale. Geplante Abfahrtzeit war um 9 Uhr und ihr ahnt es schon. Aufgrund Verspätung und einer angeblichen Reparatur – dabei fuhren ständig leere Busse an uns vorbei - fuhren wir tatsächlich erst vier Stunden später aus Accra ab. Dabei waren wir wegen des Eincheckens, das wir uns mangels großen Gepäcks hätten sparen können, schon um 8 Uhr am Busbahnhof der STC, einer privaten Busgesellschaft. Öffentliche Verkehrsmittel gibt es nämlich bis auf einen Zug, der aber zu einen seeehr langsam ist und zum anderen nicht von Accra nach Tamale fährt, nicht.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/MoleAccraSTCBusStation.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/MoleAccraSTCBusStation.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;STC-Busstaion in Accra&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Die folgende Busfahrt, nur unterbrochen durch eine kurze Pause alle zwei Stunden, gestaltete sich so, wie man es von ewig langen Busreisen kennt. Erst macht Laune, da man aus dem Fenster schauen und miteinander quatschen kann. Dann beginnt es unangenehm zu werden, da die Sitze anscheinend so gebaut wurden, dass eine bequeme Sitz- bzw. Schlafposition auf Dauer unnmöglich ist! Zwischendurch erschien mir dadurch etwa der Boden des Busses derart verführerisch, dass ih nahe daran war, mich einfach dort hinzulegen. Natürlich nachdem ich irgendwie zwischen den ganzen Taschen und Beuteln Platz gefunden hätte. Schließlich ist man nach einigen Stunden aber so müde, dass man in den absurdesten Stellungen einschläft oder jedenfalls vor sich hindöst.  &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Etwa 15 Stunden später kamen wir schließlich in Tamale an, wo wir uns zusammen mit ein paar Briten ein Tro-Tro für einen horrenden Preis nahmen, um die letzten drei Stunden nach Mole zurückzulegen.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Dort nahmen wir uns zu dritt ein Zimmer und verbrachten den restlichen Tag mehr oder weniger mit schlafen, da Erholung im Bus nicht wirklich möglich war, und wir auch schon seit mehr als 24 Stunden auf den Beinen waren.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Dafür ging es am nächsten Morgen auf eine zweistündige Wanderung, in der wir neben Warzenschweinen, Affen und Antilopen endlich Elefanten zu sehen bekamen! Leider durften wir aus Sicherheitsgründen nicht allzu nah an sie heran, was ich sehr schade fand.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Molehotel2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Molehotel2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Blick von der aussichtsplattform beim Hotel.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Mole.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Mole.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Suchbild mit Elefant. :)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Mole4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Mole4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Antilopen im Morgennebel.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Mole13.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Mole13.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Warzenschweine.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Nach einem Mittagsschläfchen sollte es dann zu einer zweiten Wanderung gehen. Und zwar diesmal mit einem Jeep. Diesen hatten eine Gruppe Schweizer bestellt, die wir auf dem morgendlichen Spaziergang kennengelernt hatten, da wir in einer Gruppe waren. Ich hätte besser schreiben sollen, dass sie geäußert hatten, dass sie eine Jeepsafari unternehmen wollten. Denn als sie am Nachmittag den Führer darauf ansprachen, wo denn der Jeep bleibe, meinten die Ghanaer, dass sie gedacht hätten, dass die Schweitzer selbst mit einem Wagen kommen würden. Hallo! Eine dümmere Ausrede geht ja wohl nicht. Woher sollten die Schweizer, die mit dem Tro-Tro gereist kamen, einen Wagen haben? Auch wenn die Ghanaer ein wirklich fröhliches und freundliches Völkchen sind, könnte ich manchmal aufgrund ihrer unbekümmerten und teilweise kindlichen Art austicken.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;So etwa, wie es mir letztens beim Mittagessen passiert ist. Es gab neben anderen Sachen Fleischbällchen mit Nudeln, welche neben mir noch andere gewählt hatten. Dazu bestellte ich noch eine Soße aus Bohnen. Als das Essen serviert wurde, bekam Maria drei und ich zwei Fleischbällchen. Na gut, darüber muss man sich vielleicht nicht aufregen. Aber als ich fragte, ob ich noch eins bekommen könnte bzw. warum ich nur zwei bekommen habe, da meinte die Kellnerin, was ich hätte, denn immerhin sei in den Bohnen doch genug Protein, so dass zwei Bällchen für mich völlig ausreichen würden. Kann ja wohl nicht war sein. Sonst pingelig und dann sowas! Hinterher stellte sich heraus, dass die Bällchen aus seien, was ich als Antwort so hingenommen hätte. Aber so was dämliches wie ihre Begründung - denn sie meinte es nicht mal scherzhaft! Ebenso als in einem Restaurant, als ich für 15.000 Cedi (1,40 Euro) mit einem 20.000 Cedi-Schein bezahlen wollte, und der Kellner meinte, dass er nicht wechseln könnte. In einem Restaurant! Als ich meinte, dass er doch auch in einem der Kioske auf der Straße nachfragen könnte, ging es dann plötzlich! Ich meine, es soll nicht in Lästerei ausarten, aber manchmal komme ich nicht ganz mit der Art der Ghanaer klar, da ich das Gefühl habe, dass man versucht, einen zu veralbern, und dass nicht mal zu verstecken versucht...dabei rege ich mich nicht einmal darüber auf, dass es hin und wieder passiert, dass man etwas bestellt, und nach einer Ewigkeit die Kellnerin kommt und meint, es wäre aus und das ganze wiederholt sich dann bis zu drei mal...aber genug. Denn dies ist bis auf letzteres nicht der Regelfall. Außerdem bin ich etwas abgeschweift. :)&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Schließlich unternahmen wir wieder eine Wanderung zu Fuß auf einer anderen Route, die sehr, sehr schön war, auch wenn mir hinterher das Shirt am Körper klebte. Man brauchte im Prinzip nur die Kamera hinhalten und den Auslöser drücken, um ein wunderschönes Landschaftsbild zu bekommen. Genial!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Mole22.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Mole22.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Mal von nahem.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/MoleFussvergleich.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/MoleFussvergleich.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Fußvergleich.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Mole5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Mole5.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/MoleAffenbrotbaumfrucht.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/MoleAffenbrotbaumfrucht.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Frucht vom Affenbrotbaum.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Am nächsten Morgen ging es dann um 4 Uhr mit dem regulären Kleinbus, der aber nur einmal am Tag in die Richtung fährt, für knapp ein fünftel des Preises der Tro-Tro-Fahrt nach Mole zurück nach Tamale, wo wir ohne Aufenthalt in den STC-Bus nach Kumasi stiegen, welches wir nach 7 Stunden fahrt erreichten. Dort übernachteten wir in einem kleinem Hotel in dem billigsten Zimmer, welches wir kriegen konnten, da wir insgesamt finanziell doch sehr angeschlagen waren. So war die Toilette und Dusche in der Art einer amerikanischen Wohnküche integriert. Wenigstens war direkt vor der Örtlichkeit noch eine Trennwand, denn so ganz ohne ist doch etwas zu ungewohnt. :)&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Kumasi1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Kumasi1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Kumasi&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Nach einem Rundgang durch den Stadtkern und einem flüchtigen Blick auf den Markt, welcher ähnlich groß wie der Makola-Markt ist, aber wesentlich strukturierter wirkt, ging es mit dem STC-Bus richtung Accra, wo wir nach 6stündiger Fahrt – unterbrochen durch einen kleinen Motorschaden – ankamen, obwohl die Strecke nur etwa halb so lang ist wie die Distanz Tamale-Kumasi. Aber aufgrund des Verkehrs und der schlechten Straße dauert es eben fast genauso lang war.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Kumasi4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Kumasi4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Kumasi, im Hintergrund der Markt.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Kumasi9.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Kumasi9.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Blick von oben aus einem Cafe.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Ob ich nochmal nach Mole fahren würde, kann ich angesichts der Fahrtdauer nicht sagen. Am besten man legt noch einen Zwischenstop bei einem anderen Ort ein, da sonst die Fahrt einfach zu anstrengend ist und zu viel Zeit raubt, auch wenn Mole selbst wirklich wunderbar ist.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Ansonsten besuchten wir die Woche davor die Universität in Legon, welche nicht weit von Accra entfernt ist, um im dortigen Bücherladen Bücher für das Projekt einzukaufen. Denn richtig Bücherläden mit einem großen Angebot gibt es in Accra leider nicht. Selbst der Shop der Uni war nicht besonders groß! Dafür ist das Gelände um so größer. Der ganze Campus gleicht einer kleinen Stadt mit Banken, weiteren Läden, Unterkünften usw.. Eindrucksvoll! Leider hatten wir nicht die Zeit, um die Hörsäle oder nur die Bibliothek (eine für alle Studenten und nicht größer als unser Juridicum) anzuschauen.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Da mich an dieser Stelle mein Gedächtnis hinsichtlich weiterer Geschichten im Stich lässt, verabschiede ich mich und wünsche ein erholsames Wochenende!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32331203-116082626971306341?l=hanshass.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hanshass.blogspot.com/feeds/116082626971306341/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32331203&amp;postID=116082626971306341&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/116082626971306341'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/116082626971306341'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hanshass.blogspot.com/2006/10/irgendwie-habe-ich-es-eben-geschafft.html' title=''/><author><name>Trip to Ghana</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11355131395596079400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Meinewenigkeit.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32331203.post-115998874106584353</id><published>2006-10-04T11:44:00.000-07:00</published><updated>2006-10-04T12:27:32.306-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Endlich! Nach all den Tränen und dem ständigen Zittern und Bangen sind sie mit 2monatiger Verspätung eingetroffen – meine Visitenkarten! Nicht dass ich sie bisher allzu häufig gebraucht hätte. Aber da wirklich jeder Visitenkarten hat, und selbst für die Praktikanten, die demnächst kommen, welche in meinem Schreibtisch liegen, hat sich bei mir so ein eigenartiges Gefühl eingestellt... ;)&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/businesscard.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/businesscard.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Yeeehaw!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Aber abgesehen davon ist in den letzten zwei Wochen doch mehr und vor allem für Euch wohl interessanteres geschehen.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Vorletztes Wochenende fanden keine großen Ausflüge statt, so dass es auch eher ruhig verlief. Ich nutzte den Samstagvormittag, um mein Blog weiterzuschreiben und am Nachmittag stand ein weiterer Besuch des Makolamarktes an, der zu einem kleinen Spaziergang durch Accra ausgedehnt wurde. Zwar hielt ich vornehmlich Ausschau nach Stoffen, um mir eventuell einen Anzug schneidern zu lassen. Zwar fand ich keinen passenden Stoff, aber dafür kaufte ich mir nach zähen Verhandlungen einen alten aber ungebrauchten Toaster für ganze 100.000 Cedis! So habe ich nun die Möglichkeit, auch etwas festeres Brot essen zu können.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Accra3.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Accra3.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Ein anderer Teil des Makola-Marktes.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Accra8.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Accra8.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Blick auf Accra von einem Restaurant aus direkt am Meer.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/AccraIndependanceArch.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/AccraIndependanceArch.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der "Independance Arch" - das Unabhängigkeitsdenkmal Ghanas!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/AccraNationalTheatre.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/AccraNationalTheatre.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Nationaltheater...war noch NIE eine Veranstaltung!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Acra11.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Acra11.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/eggbread.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/eggbread.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Omlett mit Brot direkt von der Straße...lecker!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Sonntag ging es dann in das Artcentre in Accra, wo ich mir endlich eine Trommel gekauft habe, nachdem ich mir bisher für meine Trommelstunde eine ausleihen musste. Ach ja, vielleicht habe ich es noch gar nicht erwähnt: Ich nehme tatsächlich Unterricht im Trommeln. Wie ich als Grobmotoriker damit zurecht komme, lasse ich aber mal lieber außen vor. :)&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Geholfen hat mir dabei Johanna, die dort jemanden kannte, so dass ich auch nicht ewig um den Preis feilschen musste, sondern nur das zahlen brauchte, was sie damals für ihre bezahlt hatte.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Anschließend unternahmen wir noch einen Rundgang durch das restliche Centre mit all den nervigen Verkäufern. Kein Vergleich zu Aburi, besonders da die Preise dort auch viel niedriger waren.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/AccraArtCentre3.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/AccraArtCentre3.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Johanna hatte sich dann eine alte, geschnitzte kleine Tür gekauft. Dass wir dafür ca. 2 Stunden verhandeln mussten, da der Verkäufer – um die 40! - ständig zu seinem Vater rannte , um auf unsere Preisvorstellungen reagieren zu können, lasse ich dahin stehen. Besonders als nach einem guten Preis, den der Verkäufer schon bestätigte, der Vater angewackelt kam, den Preis wieder um 100.000 Cedis erhöhte und alles von vorn begann...&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/AccraArtCentreJohanna.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/AccraArtCentreJohanna.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Letztes Wochenende ging es dafür wieder etwas weiter von Accra weg. Zusammen mit Heiko fuhr ich nach Gomoa Fettah. Dieses kleine Dorf liegt in der Nähe Accras auf der Straße nach Cape Coast.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Dort angekommen wunderten wir uns zunächst über die vielen in traditionellen und schwarz und rot gekleideten Leute, bis wir mitbekamen, dass es sich um eine Trauerfeier handelte.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Hier merkte man wieder, dass weiße Leute doch eher selten vorbeikommen, denn wie bei einer Militärparade drehten alle die Köpfe, sobald wir an den Leuten vorbeigingen, und starrten uns an. Komisches Gefühl.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/GomoaFettah1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/GomoaFettah1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/GomoaFettah6.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/GomoaFettah6.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Unsere Strandanlage.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Da das Wetter nicht gerade zum Baden einlud, verbrachten wir den nächsten restlichen Nachmittag und folgenden Vormittag mit einem Spaziergang am Strand und dem Sammeln von Muscheln. Ich war dabei total überrascht, dass Heiko gar nicht aufhören konnte und die Muscheln gleich kiloweise mitnahm. Dies erklärte er aber damit, dass seine Freundin gern daraus etwas bastele. :)&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/GomoaFettah24.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/GomoaFettah24.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/GomoaFettah27.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/GomoaFettah27.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Tatsächlich am Strand gefunden!&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/GomoaFettah29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/GomoaFettah29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Muscheln!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg trafen wir ein älteres Ehepaar, Marry und Rob, wobei er britisch und sie ghanaisch ist, aber schon seit 20 Jahren in Großbritannien lebt. Sie boten uns an, uns nach Accra zu mitzunehmen, da sie ebenfalls dort wohnten, woraufhin wir nicht nein sagten und einstiegen. So erfuhren wir, dass beide jeweils für ein halbes Jahr in Goßbritannien und in Ghana sind und in der Nähe vom Krokobitey Beach ein Hotel nahe des Meeres bauen, welches wir uns anschauten. Bei dieser Gelegenheit zeigten sie uns noch eine andere Strandanlage, die gar nicht so weit entfernt von Krokobitey lag. Vielleicht komme ich noch dazu, dort für einen Tag hinzufahren.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/OldSchoolTroTro.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/OldSchoolTroTro.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Vorgänger der heutigen Tro-Tros.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Anschließend gab's Tee und Kuchen bei ihnen zu hause. Dort erzählten sie uns, dass sie mit der Mutter und einer früheren Schwiegermutter zusammenleben, welche aber nicht miteinander reden können, da die eine nur Ga und die andere nur Twi spricht. Vielleicht gibt’s deshalb nicht ganz so oft Streit. ;)&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Ebenfalls in dem Haus lebt die sechsjährige Enkeltochter von Marry, die für die nächsten drei Jahre in Ghana leben wird, da ihre Mutter studiert. Sie geht in Accra in eine Privatschule. Die Lehrer unter Euch werden vielleicht sehnsüchtig aufseufzen. Aber ich war völlig erstaunt, als ich hörte, dass dort wie bei den staatlichen Schulen noch der Rohrstock geschwungen wird! Und das, wo die Eltern wie in diesem Fall 250 Dollar bezahlen! Allerdings wird dies von den Eltern als völlig normal angesehen.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Am Abend wurde im Compound von den verschiedenen Wgs eine Kleinigkeit gekocht und am Ende von allen gemeinsam gegessen. Lecker! Ich hatte in der Nacht nur ein paar Probleme mit dem Schlafen, da ich wohl etwas zu viel gegessen hatte. :)&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Heiko, Rebecca, die sich uns noch anschloss, und ich machten Toast Hawaii ohne Fleisch (Heiko ist Vegetarier, wie einige im Compound) sowie Cremepudding, dessen Pulver Felix, ein neuer RMSPraktikant rechtzeitig aus Deutschland mitgebracht hatte. Ging weg wie warme Semmeln!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Zur Vorbereitung mussten Heiko und ich jedoch Ananas kaufen. Bei dieser Gelegenheit stellte ich fest, dass nicht nur wir Weißen Probleme haben die Schwarzen auseinanderzuhalten, wenn man sie nicht kennt, sonder das ganze auf Gegenseitigkeit beruht.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;So wollten wir Ananas kaufen, wobei der Preis uns aber zu hoch war, und wir schließlich weitergingen. Nach einer halben Stunde intensiven Suchens stellten wir aber leider fest, dass der Typ der einzigste Verkäufer in der näheren Umgebung war. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, wie das ist, wenn man jetzt zu demjenigen zurückgehen und nach Ananas fragen muss. Und nun kommt's: Auf Heikos Idee hin, habe ich einfach meine Mütze abgenommen und bin allein zu dem Verkäufer hin. Und er hat mich nicht wiedererkannt! Ihr versteht, vorher zwei Weiße und einer mit Mütze, jetzt ein Weißer ohne Mütze... Wahnsinn, denn so herum habe ich das ganze noch nie gesehen! ;) Zwar begannen das Gefeilsche um die Ananas erneut, aber ich konnte ihn wenigstens auf den Preis runterhandeln, den er schon zuvor als letztes zahlen wollte.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Bis denn &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32331203-115998874106584353?l=hanshass.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hanshass.blogspot.com/feeds/115998874106584353/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32331203&amp;postID=115998874106584353&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/115998874106584353'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/115998874106584353'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hanshass.blogspot.com/2006/10/endlich-nach-all-den-trnen-und-dem.html' title=''/><author><name>Trip to Ghana</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11355131395596079400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Meinewenigkeit.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32331203.post-115901812951675744</id><published>2006-09-23T05:58:00.000-07:00</published><updated>2006-10-04T11:43:41.533-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Ihr glaubt gar nicht, wie schön es ist, einfach gesund zu sein, und wieder ordentlich aufs Klo gehen zu können...nach zwei Wochen ein Traum. Ich sag es euch! Aber ehe ich mich wieder in wilde und ausschweifende Begeisterung verliere, breche ich lieber ab. Ich habe, glaube ich, die letzten Tage meine Mitpraktikanten schon genug genervt. ;)&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Mit steigender Gesundheit steigt aber nicht nur das Lebensgefühl sondern auch das Bedürfnis wieder etwas mehr zu unternehmen, so dass wir - Dorothee, Michael, Sören und ich – uns vergangenen Samstag aufmachten, um dem nahegelegenen Aburi einen Besuch abzustatten.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Dort gibt es die Möglichkeit, den botanischen Garten zu besichtigen, womit wir auch gleich begannen.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Zwar hatten wir zunächst Pech mit dem Wetter, da es die ganze Zeit nieselte und später auch richtig regnete. Dennoch fand ich den Garten wunderschön und sehr entspannend, zumal der Regen eine besondere Atmosphäre schuf, die den botanischen Garten noch intensiver erscheinen ließ. Außerdem habe ich hier endlich auch zum ersten Mal einen Kakaopflanze gesehen, und die Gelegenheit genutzt, ein...äh... Ansichtsexemplar mitzunehmen.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/AburiBotanischerGarten1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/AburiBotanischerGarten1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/AburiBotanischerGarten12.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/AburiBotanischerGarten12.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kakao!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/AburiBotanischerGartenIchMichaelSoeren.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/AburiBotanischerGartenIchMichaelSoeren.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Große Bäume...Ich, Michael, Sören&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/AburiBotanischerGarten19.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/AburiBotanischerGarten19.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Keine Ahnung, wie der da hinkommt...daneben Dorothee&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Zwischendurch aßen wir in einem Restaurant eine Kleinigkeit (kalte Pommes, naja), und ich bekam nach dem Besuch der Toilette etwas Panik, da die Spülung nicht funktionierte, bis ich merkte, dass diese wohl per Hand aufgefüllt werden musste...habe ich schon wieder mit dem Thema angefangen?Nee, oder? Ich kann's wohl nicht lassen. :)&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Nach dem botanischen Garten ging es zu den hiesiegen Schnitzerei-Werkstätten und Verkaufsständen, welche ihr euch ungefähr als Erzgebirge auf arfrikanisch vorstellen müsst. Nur gibt es keine Pyramiden und Räuchermännchen sondern Elefanten und Masken. Aber sonst... ;)&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Aburiworkshops4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Aburiworkshops4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Aburiworkshops2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Aburiworkshops2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Preise waren wie immer Verhandlungssache und konnten auch teilweise bis um die Hälfte heruntergehandelt werden.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Eine Herde Elefanten und ein paar andere Kleinigkeiten später fuhren wir geschafft aber gut gelaunt mit dem Tro-Tro zurück nach Accra.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Sonntag nutzen wir, um wieder einmal nach Krokobitey an den Strand zu fahren, wohin bereits einen Tag zuvor schon Kristian und andere Praktikanten gereist sind.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Nachdem ich beim letzten Mal keine Fotos gemacht hatte, erledigte ich dies gleich zu Beginn, um mich anschließend in die Sonne zu packen und, beschallt von Sörens „Werder Bremen“ Fangesängen, die er zwischenzeitlich mit den einheimischen Kindern anstimmte, den Tag genoß.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Krokobitey4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Krokobitey4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Blick nach links...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Krokobitey5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Krokobitey5.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;...und nach rechts...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Krokobitey8.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Krokobitey8.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;...nach hinten...huch...&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Krokobitey9.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Krokobitey9.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;...und wieder nach vorn.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Allerdings werde ich nächstes Mal die Sonnencreme etwas ordentlicher auftragen, da zwar diese Stellen weiß blieben, aber der restliche Körper inklusive den Großteilen des Bauches und Rückens einen Farbwettbewerb mit den Krebsen aufnahm. Ich glaube, ich habe sogar gewonnen. Sieht aber  irgendwie komisch aus, jetzt...muss nochmal in die Sonne!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/KrokobiteyTroTro15.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/KrokobiteyTroTro15.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Rückfahrt im Tro-Tro.Kristian, Jule, ich.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/KrokobiteyTroTro16.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/KrokobiteyTroTro16.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Sören.Weiß aber nicht, ob er was mit dem Zustand seines Nachbarn zu tun hat.Killer! :)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Gestern abend war es dann soweit: DINNER in einem französischen Restaurant!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Veranstaltet vom RMS-Projekt, um Christoph zu verabschieden, der das Projekt verlässt, um nun in Berlin bayerische Interessen zu vertreten, wurden Persönlichkeiten der Steuerbehörden Ghanas sowie der GTZ in Ghana nebst deutschem Botschafter eingeladen. Sogar eine Vertretung von der Schweizer Botschaft war da.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/farewellchristoph8.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/farewellchristoph8.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/farewellchristoph11.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/farewellchristoph11.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/farewellchristoph14.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/farewellchristoph14.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Heiko, ich.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Mein persönlicher Höhepunkt war aber nicht, wie ihr vielleicht denkt, das Buffet sondern die Geschenkübergabe an Christoph, die ich total lustig fand, da er neben anderen Dingen die Kleidung eines ghanaischen Chiefs – eine Art Stammeshäuptling – bekam, die er auch gleich anziehen musste. *g*&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/farewellchristoph33.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/farewellchristoph33.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;"Nana" Dr. Christoph Habammer. :)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;An dem Abend ist mir aufgefallen, dass sich die Bayern nicht nur in Sachsens Justiz „breitmachen“, sondern auch in Ghana...aber die Ostdeutschen sind auch schon fleissig am erobern und bauen das ganze clever von unten auf, indem sie sich von der Praktikantenseite heranarbeiten. Denn abgesehen von Sören sind im RMS-Projekt nur Ossis. Sehr zum Leidwesen Christophs, der sich augenzwinkernd schon öfters darüber beschwerte. :) Wohl deshalb gab es als Abschiedsgeschenk, welches ich heute auf meinem Schreibtisch fand, ein Video zu Bayerns Schlössern?!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Leider ist er aber nun nicht mehr da, so dass auch die interne und äußerst interessante Frage, wo auf einem Brief auf der Vorderseite der Absender hinkommt, wohl niemals befriedigend geklärt werden kann. Für wertvolle Hinweise bin ich aber dennoch weiterhin sehr dankbar!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Ein schönes Wochenende!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Man liest sich...&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32331203-115901812951675744?l=hanshass.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hanshass.blogspot.com/feeds/115901812951675744/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32331203&amp;postID=115901812951675744&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/115901812951675744'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/115901812951675744'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hanshass.blogspot.com/2006/09/ihr-glaubt-gar-nicht-wie-schn-es-ist.html' title=''/><author><name>Trip to Ghana</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11355131395596079400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Meinewenigkeit.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32331203.post-115817072801287058</id><published>2006-09-13T10:24:00.000-07:00</published><updated>2006-09-13T11:13:04.530-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Hab jetzt fast eine Woche nicht mehr von mir hören lassen. Aber ich habe eine kleine Blitzdiät hinter mir, die mich ziemlich vereinnahmt hat.  &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Dazu braucht es nicht viel, allerdings sollte ich auf die  unschönen Nebeneffekte wie Fieber, Schüttelfrost, Durchfall etc. hinweisen. Na ja, im Ernst: Freitagabend vorletzter Woche begann das Fieber, Kopfschmerzen etc., welche bis auf den Durchfall und den Bauchschmerzen zum Glück über Nacht nach der Einnahme von Medikamenten verschwanden. Ich bin dabei ziemlich sicher, dass das vom Chinesen kam, wo wir am Donnerstag essen waren.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Dementsprechend zog das Wochenende auch mehr oder weniger an mir vorbei, da ich nicht großartig aus meinem Zimmer herauskam.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Am Montag bin ich dann zum deutschen Botschaftsarzt, wo ich einen Malariatest machen ließ, der glücklicherweise negativ ausfiel! Dafür hat sich aber der Verdacht eines Magen-Darm-Effektes bestätigt, der durch Bakterien und wohl auch Amöben, hatte vorher noch nie sowas gehört, verursacht wurde. Das bekam ich allerdings erst am Freitag mit, da der Durchfall nicht besser wurde, und ich nochmals bei Dr. Krippner war. Er gab mir dann auch Medikamente gegen die Amöben, die ich die folgenden Abende einnehmen sollte, und zwar jeweils vier Tabletten.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Und jetzt beging ich wohl meine größte Dummheit überhaupt. Da ich bereits im Vorfeld geplant hatte, nach Ho zu fahren, und ich dies nicht einfach so abblasen wollte, bin ich also mit Sören nach Ho gefahren. Denn dort waren seit Mittwoch bereits Max und Kofi, der mit Jugendlichen aus seiner Kirche dort ein christliches Jugendcamp veranstaltete.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Nach drei Stunden Tro-Tro-Fahrt, die ich mit Immodium-Akut ganz gut überstanden hatte, kamen wir gegen 8 Uhr in Ho an. Leider funktionierte das Netz nicht, so dass keinerlei Möglichkeit bestand, Kofi zu erreichen. Wir sind dann zunächst ins nahegelegene Freedom-Hotel gefahren, um etwas zu essen und weiterzuschauen. Dummerweise begann wieder mein Durchfall und die Tabletten sollte ich auch noch nehmen, welches ich angesichts möglicher Nebenwirkungen lieber an dem Ort machen wollte, wo wir auch übernachten würden. Nachdem wir gegen halb 10 Kofi immer noch nicht erreicht hatten, erkundigten wir uns im Hotel nach einem Zimmer. Jedoch war dieses, wie die nächsten inkl. YCMA, die wir abklapperten ausgebucht! Verdammt! Na, zumindest kenne ich jetzt die örtlichen Toiletten etwas genauer, wobei mir es dabei auch passiert ist, dass nachdem ich eine Tür geöffnet hatte, im Glauben, es sei ein Klo, ein nackter eingeseifter Schwarzer gegenüberstand oder mir jemand direkt vom Klo entgegengrinste. :/&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Ho.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Ho.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Ho - Was für ein Panorama!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Endlich gegen 11 Uhr erreichte uns Kofi, der uns zu den Unterkünften des Jugendcamps brachte. Dort erwartete mich der nächste Schock. Dabei war es weniger die Tatsache, dass wir auf Matratzen  auf Betonboden im Freien schlafen würden, was ich eigentlich ganz gut fand. Vielmehr machte mir das örtliche Klo Sorgen: ein großes Loch im Boden, umzäunt von Wellblech auf drei Seiten, über das zwei Holzlatten gelegt wurden, die man wie auch immer benutzen sollte! Nichts mit Hinsetzen oder irgendwie festhalten! Kofi hat mir erzählt, dass das Klo auch so gut wie keiner benutzte, sondern vielmehr die örtlichen Gegebenheiten genutzt wurden, welche ich mehrmals in der Nacht inspizieren konnte. Meine Laune war jedenfalls am Boden...Dafür war der nächste Morgen um so netter, da es um 6 Uhr zur Kirche gehen sollte, und ich dachte, dass ich endlich etwas Zeit für mich hätte, um nun im Hellen in Ruhe aufs Klo zu gehen, ohne dass halb Afrika zuschaut. Nachdem halb 8 Uhr immer noch Leute beim Ankleiden waren, gab ichs auf.  &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/ho6camp.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/ho6camp.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Unsere Baracke&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/hosoerenmax2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/hosoerenmax2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Unsere Schlafplätze (Max, Sören und ein Mädel aus der Gruppe)&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/ho5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/ho5.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Sören und ich&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/ho4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/ho4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Drei aus der Jugendcamp!&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Wir sind dann mit Kofi zum Gottesdienst mitgegangen, und ich denke, die Erfahrung muss man mitgemacht haben! Nachdem anfangs ein Prediger die Leute darauf hingewiesen hat, dass man gefälligst seinen&lt;br /&gt;Kopf zum denken benutzen sollte – wobei er meines Erachtens immer nahe an einem Anfall war – wurde anschließend gesungen und getanzt, welches etwa genauso lang dauerte, wie die eigentliche Predigt. WOW!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/hochurch2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/hochurch2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Erst Predigt...&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/hochurch4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/hochurch4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;...dann Tanz! :)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Leider ist der anschließende Ausflug zu den nahegelegenen Wasserfällen ausgefallen, da wegen der Flut, der Bus nicht in die Berge kam. Und 15km wollten dann auch nicht soviele laufen. Ich glaube, ich hätte es auch gar nicht überlebt.  &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Was mir aber noch in Erinnerung geblieben ist, war die Frage eines der mitgereisten Ghanaer, ob wir Christen seien. Nachdem ich darauf erwiderte, dass ich nicht an Gott glaube, entspann sich eine Diskussion, warum man nicht an Gott glauben könne , die mir doch allzubekannt vorkam, hatte ich sie doch schon mehrmals erlebt, auch wenn ich die z.B. mit Ralf nicht missen möchte. :)&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Am Nachmittag, der erwartete Bus kam und kam nicht, sind Max, der ebenfalls unter Magenbeschwerden litt, Sören und ich mit dem Tro-Tro nach Accra gefahren ihr glaubt gar nicht wie froh ich war, als wir dort ankamen! Für mich war der Compound  an dem Tag der pure Luxus – Toilette mit Wasserspülung, Wahnsinn!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Der Compound selber ist zwar sehr nett, und man hat immer Leute um einen rum, aber ich finde es irgendwie zu laut. So wird von irgendeinem Nachbarn oder sogar einer Bar, ich weiß es nicht, bis spät abends Musik gespielt. Daraufhin fängt um drei Uhr morgens der Hahn an zu krähen, was er mithilfe einiger Freunde bis 6 oder 7 durchhält. Zum glück gewöhnt man sich ber irgendwie auch daran. Vielleicht liegts aber auch nur an meiner dauernden Müdigkeit, da ich nicht so zum schlafen komme.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Wenigstens habe ich letzte Woche meine Wäsche waschen lassen. Ist auch soweit ganz sauber geworden, bis auf dass ich zwei, drei Paar Socken vermisse, aber dafür ein T-Shirt mehr habe. Mh...T-Shirt habe ich schon zurückgegeben, aber von den Socken keine Spur.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;Wir werden sehen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Kleiner Nachtrag: Eigentlich hatte ich den Eintrag schon am Montag fertiggeschrieben, aber leider hatte jemand am Sonntag ein Kabel irgendwo geklaut, so dass die gesamte unmittelbare Umgebung kein Internet und Telefon hatte! Also das ganze Hochhaus, in dem ich arbeite - bis heute.Ghana!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;Bis denn&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32331203-115817072801287058?l=hanshass.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hanshass.blogspot.com/feeds/115817072801287058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32331203&amp;postID=115817072801287058&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/115817072801287058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/115817072801287058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hanshass.blogspot.com/2006/09/hab-jetzt-fast-eine-woche-nicht-mehr.html' title=''/><author><name>Trip to Ghana</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11355131395596079400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Meinewenigkeit.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32331203.post-115702183712912203</id><published>2006-08-31T03:53:00.000-07:00</published><updated>2006-08-31T04:00:29.956-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Das kann ja nicht war sein, schon wieder Stromausfall, wenn ich am Rechner sitze! Zumindest weiss ich jetzt, dass mein zwischengeschalteter Akku nicht funktioniert.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Am Montag habe ich Kofi zum Flughafen begleitet, wo er einen Gast seiner Schwester – sie vermietet auch Räume ihres wesentlich größeren Hauses – abholen wollte. Allerdings wusste er nur, dass es sich um einen Deutschen handelt, der schlecht englisch kann, und für die nächsten drei Wochen in Ghana bleiben will. Außerdem zeigte mir Kofi einen Zettel, wo den Namen, soweit er ihn verstanden hatte, aufgeschrieben hatte. Nun ja, unabhängig von Kofis' Schrift, sah es für mich jedenfalls sehr nach Aleksejai Schida Epiie oder so aus. In der Annahme, dass es sich wohl um einen Deutsch-Russen handeln müsste, kramte ich also in meinem Hinterkopf nach lang nicht mehr gebrauchten Russichvokabeln, während wir mit dem Taxi zum Flughafen fuhren. Nach einem kleinen Zwischenstop an der Tankstelle, der sich etwas verlängerte, da das Taxi nicht mehr anspringen wollte, reihten wir uns am Flughafen in die wartende Menschenmenge ein.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Passagiere kamen und gingen, und der Strom neu ankommender Gäste versiegte immer mehr und mehr, ohne dass wir denjenigen getroffen haben. Langsam wurde ich ungeduldig, und auch Kofi zeigte erste Anzeichen von Nervosität. Plötzlich klingelte das Handy und mit einiger Erleichterung stellten wir fest, dass es sich um den Gast handelt. Nachdem wir uns umblickten und auch durch winken mit der Hand auf uns aufmerksam machten, haben wir ihn dann endlich gefunden! Anschließend wurde uns aber auch klar, dass wir gleich mehrere Fehler gemacht hatten:&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Zwar handelte es sich wirklich um einen Deutschen. Allerdings heißt er Maximilian Schneider Epi (-irgendwas, schon wieder vergessen), berlinert etwas mehr und...ist schwarz! Damit hatte ich ehrlich gesagt nun gar nicht gerechnet, da er im Vorfeld gar nichts drüber gesagt hat. Ich weiß, einige mögen denken, warum auch, aber für mich ist ein Deutscher ohne weiteren Zusatz erstmal weiß, jedenfalls, wenn ich auf dem Flughafen auf ihn warte!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Anschließend ging es zur Schwester, wo Epi, wie er genannt wird, sein zimmer bekam und gleich instruiert wurde, keine Mädel aus der unmittelbaren Nachbarschaft mitzunehmen, Kondome zu benutzen, und diese nicht ins Klo zu spülen habe. :) Ansonsten war die Schwester aber sehr nett, wobei die Hausarbeit von einem angestellten komplett erledigt wird, der auch im Haus wohnt.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Lustigerweise hatte Epi bereits in Deutschland im Internet ein Mädel aus Ghana, aber Liberianerin,  kennengelernt. Diese ließ es sich dann nicht nehmen, noch um ein Uhr nachts vorbeizukommen, wo sie erstmal von der Schwester inspiziert und für im Moment „gut“ befunden wurde. Ihr wisst ja von dem gesunden Mißtrauen der Ghanaer Liberianern und Nigerianern (im besonderen) gegenüber, wobei letzteres vielleicht begründet sein mag. Wer weiß... Soweit ich weiß, blieb sie dann auch über Nacht. ;)&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Heute hole ich nun selbst jemanden vom Flughafen ab. Und zwar handelt es sich dabei um Sören, den neuen Praktikanten. Aber wenigstens habe ich ein Foto! Er kommt gegen Mittag an, so dass ich den Fahrer der GTZ RMS nehmen kann, was sich ganz gut trifft. Denn heute muss ich in den vielzitierten Compound umziehen, da Kofi einen Stammgast erwartet, der in meinem Zimmer (das größere) für die nächsten Wochen bleibt. :( So kann ich gleich mein Gepäck nach einem kleinen Umweg über Kofi's Haus mitnehmen. Und habe wieder Taxigeld gespart! ;)&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Mal sehen, wie es ich  im Compound so lebt?!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Bis denn&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32331203-115702183712912203?l=hanshass.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hanshass.blogspot.com/feeds/115702183712912203/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32331203&amp;postID=115702183712912203&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/115702183712912203'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/115702183712912203'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hanshass.blogspot.com/2006/08/das-kann-ja-nicht-war-sein-schon.html' title=''/><author><name>Trip to Ghana</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11355131395596079400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Meinewenigkeit.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32331203.post-115678186759164863</id><published>2006-08-28T08:39:00.000-07:00</published><updated>2006-08-28T09:21:01.630-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich hätte es bisher nicht für möglich gehalten, dass man zwei Extreme während eines Wochenendes noch einmal steigern kann. Aber es geht tatsächlich! Vielleicht werden euch meine ständigen „Superlative“ auch irgendwann einmal nerven, aber ich habe das Gefühl, dass es mit jedem weiteren Wochenendtrip immer eindrucksvoller wird...wo soll das nur enden? :)&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Nach der Abfahrt aus Accra am Freitag Spätnachmittag kam ich mit einigen anderen Leuten aus dem Compound nach einer etwa 1 ½ stündigen Fahrt mit dem Tro-Troin Ada Foah an. Über die Enge im Tro-Tro will ich mich aber diesmal nicht auslassen. Ich denke, dass könnt ihr euch mittlerweile selbst ganz gut vorstellen. :)&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Ada Foah liegt an einer Stelle, wo der Voltafluss in das Meer mündet, und es daher viele kleine Inseln und Sandbänke gibt. Dort angekommen wurden wir von Johnny abgeholt, der uns mit seinem Boot über den Voltafluss auf eine dort gelegene Landzunge brachte.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Ada%20Foah10.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Ada%20Foah10.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Dort erwartete uns ein unglaubliches Bild: Während wir auf dem Boot durch das nur vom Sternenlicht erhellte Wasser pflügten, tauchte plötzlich in der Ferne ein heller Fleck auf, der sich schließlich als am Ufer endzündetes flackerndes Lagerfeuer der Praktikanten entpuppte, die schon voraus gereist waren. Wahnsinn!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Die Landzunge selbst ist aber schon einfach genial. Während wir uns von der Flussseite her näherten und schließlich das Ufer betraten, konnte man in der Ferne schon das Meer rauschen hören, welches sich auf der anderen Seite der Landzunge nur ca. 200M entfernt befand!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Untergebracht waren wir in wirklich einfachen Hütten aus Palmenblättern, in denen nur ein Bett auf bloßem Sand stand. Die Duschmöglichkeiten bestanden aus einer kleinen gemauerten Nischen, für die man das Wasser selbst aus dem Fluss hätten holen müssen. Warum also da duschen, wenn man doch nur 15m von der Hütte zum Strand laufen und im Fluss baden kann! Oder einfach die 200m Sand zur anderen Seiten überqueren und in den Wellen den Staub abwaschen...&lt;br /&gt;Was die  Toiletten angeht...das spare ich mir fürs Bild auf. :)&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Ada%20Foah15.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Ada%20Foah15.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Unsere Unterkünfte&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Ada%20Foah31.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Ada%20Foah31.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein Dorf in der Nähe&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Ada%20Foah16.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Ada%20Foah16.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Na, was kann das wohl sein? :)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Das Wochenende bestand dann im folgenden nur aus Entspannung pur am Strand, in der Sonne und am abendlichen Lagerfeuer mit einem Bier in der Hand...einfach herrlich, um den Alltag hinter sich zu lassen!&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Ada%20Foah25.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Ada%20Foah25.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Was für eine Aussicht!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Am Sonntag kauften ein paar Leute sogar frischen Fisch von den Fischern am Meer, die man am Morgen bei dem Einholen der Netze beobachten konnte und grillten diesen auf dem Rost...na gut, nichts für mich, aber verhungern musste man auch als Vegetarier, von denen es unter den Praktikanten einige gibt, oder Nichtfischesser nicht, da zumindest für  Reis und Eier gesorgt war. Am Samstag gab es sogar Eierkuchen zum Frühstück, auch wenn sich ein leichter Fischgeschmack nicht leugnen ließ, und es eeeeeeewig dauerte. Aber wie soll eine Frau in einer Pfanne auch gleich mehr als 20 Bäuche auf einmal füllen können. :)&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Ada%20Foah27.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Ada%20Foah27.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Ada%20Foah9.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Ada%20Foah9.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Beim morgendlichen Frühstück&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Ada%20Foah45.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Ada%20Foah45.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Sehr hohes Einschlafpotenzial. Zum Lesen wissenschaftlicher Texte nur bedingt geeignet. :)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Bis bald&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32331203-115678186759164863?l=hanshass.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hanshass.blogspot.com/feeds/115678186759164863/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32331203&amp;postID=115678186759164863&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/115678186759164863'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/115678186759164863'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hanshass.blogspot.com/2006/08/ich-htte-es-bisher-nicht-fr-mglich.html' title=''/><author><name>Trip to Ghana</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11355131395596079400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Meinewenigkeit.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32331203.post-115643947264062328</id><published>2006-08-24T10:08:00.000-07:00</published><updated>2006-08-24T11:24:18.883-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Sonnenbrand! Auch wenn ich es angesichts des meist bewölkten Himmels nicht für möglich gehalten hätte, ist es doch passsiert.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Aber beginnen wir lieber von vorn!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Samstag bin ich mit Moritz von Accra mit dem Tro-Tro aus westlich nach Cape Coast gefahren, wobei sich bereits schon die Fahrt als solches abenteuerlich gestaltete. Da ich nur wusste, dass die Tro-Tros vom Kaneshi-Markt aus fuhren, sind wir erstmal dorthin gefahren, um dann weiterzusehen. Allerdings erstreckt sich der Markt über eine weite Strecke, so dass wir uns durchfragen mussten, was irgendwie damit endete, dass ich am Arm gepackt und zu einem Tro-Tro geschleift wurde, der sich irgendwo auf einem riesigen Parkplatz voller anderer Tro-Tros befand. Da in selbigem bereits zwei Leute saßen, und auch der Preis in Ordnung ging – etwas weniger als  3 Euro für ca. 140 km Fahrt - , stiegen wir ein mit der Erwartung, dass es bald losginge. Nach wohl mindestens einer Stunde warten, wurde uns klar, dass der Fahrer erst losfährt, wenn der Tro-Tro wirklich (!) voll ist. Währenddessen wurde der Kleinbus von einer „Horde“ verkaufsinteressierter Ghanaer umlagert, so dass ich mir etwas wie in einem alten Western vorkam. Nach einer kleinen Diskussion mit dem Typen, der uns die Tickets verkauft hat, ging es dann auch endlich los.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Dieser wollte von uns weiteres Geld haben, da wir mit unseren Rucksäcken noch zwei weitere „Sitzplätze“ beschlagnahmen würden. Von wegen Sitzplätze – ich konnte mich jedenfalls nicht normal hinsetzen, da die Sitze zu eng beieinander lagen, so dass ich mich etwas seitlich drehen musste! Wir haben letztlich die Rucksäcke dem Typen gegeben, so dass er die von hinten unter die Sitze stopfen konnte, welche nach der Fahrt auch so aussahen.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/trotro2.3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/trotro2.3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;So siehts im Tro-Tro aus. Tatsächlich ist es noch enger. :)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;In Cape Coast selbst haben wir das Cape Coast Castle besichtigt, welches den Briten als Ausgangsort für ihre zahlreichen Sklaventransporte aus ganz Afrika zum amerikanischen Kontinent  diente. Unter welch menschenverachtenden Umständen dies geschah, konnten wir einer Führung sowie der dortigen Ausstellung unternehmen. So mussten die Sklaven zu 200. in Räumen von Klassenzimmergröße teilweise mehrere Wochen unter Tage nur durch ein oder zwei winzige Löcher erhellt ausharren, um dann wie Waren gestapelt die Überfahrt anzutreten. Aufrührer wurden  separiert und wurden in einem fensterlosen Raum gesperrt, wo sie verhungerten oder verdursteten.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/CapeCoastCastle4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/CapeCoastCastle4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Cape Coast Castle Innenhof&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/CapeCoast2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/CapeCoast2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Blick auf Cape Coast&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Am Abend ging es dann zu unserem „Anomabo Beach Ressort“ - einer Bungalowanlage, direkt am Meer – die Bilder sprechen für sich, wo wir den Sonntag am Strand bei ausnahmsweise richtig sonnigen Wetter verbrachten! Resultat siehe oben...&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/AnomaboBeach3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/AnomaboBeach3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/AnomaboBeach4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/AnomaboBeach4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/AnomaboBeach8.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/AnomaboBeach8.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Straße nach Anomabo&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Am Nachmittag sind wir, dem Bewegungsdrang folgend, nach Anomabo gelaufen, einem nahen Ort, in dem es nichts zu sehen gibt. Allerdings wurde hier einem wieder klar, wie eng der von der Hotelanlage ausgestrahlte Wohlstand und die Armut der Leute zusammenliegen. Dennoch strahlen die Leute eine Lebensfreude aus, die man so nicht vermuten würde, und bei denen wir Deutsche uns eine Scheibe abschneiden können! Fotos habe ich davon jedoch nicht gemacht. Zum einen würde das den Leuten nicht gerecht werden, und zum anderen würde ich wahrscheinlich auch nicht schnell genug weglaufen können, sobald sie das mitbekommen.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Nachdem wir die Nacht wieder im Beachressort in einem Bungalow ohne Dusche und WC, welche sich ähnlich einem Campingplatz in einem Extragebäude befanden, verbracht hatten, ging es am Montag zum Kakum Nationalpark, wo man zwar keine Tiere sehen konnte, obwohl es sogar Elefanten dort geben soll, aber dafür Hängebrücken, die zwischen den Bäumen gespannt sind, begehen konnte. Sehr eindrucksvoll trotz meiner etwas ausgeprägten Höhenangst! Aber auch wenn eine Chance bestanden hätte, Tiere zu sehen, wäre dies nicht möglich gewesen, da dem Gang über den „Canopey Walk“ sich eine Gruppe laut krakelender Ghanaer angeschlossen hatte, die nach england ausgewandert sind, und nun zum Urlaub in Ghana war. Und ob ihrs glaubt oder nicht – auch japanische Touristen waren dabei. :)&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Kakum%20Nationalpark6.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Kakum%20Nationalpark6.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Kakum%20Nationalpark7.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Kakum%20Nationalpark7.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Kakum%20Nationalpark13.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Kakum%20Nationalpark13.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Nach einer anschließenden kleinen Wanderung mit einem Paar ebenfalls aus Deutschland.unter Leitung eines Führers, der uns einige Pflanzen und Bäume mit ihren Heilwirkungen zeigte (sahen für mich alle gleich aus), fuhren wir zurück nach Cape Coast, um mit einem STC-Bus nach Accra zu gelangen. Dieser sollte nach dem Reiseführer wesentlich billiger sein und auch mehr Platz bieten, was im ersten Fall schlichtweg gelogen war, und im zweiten nur bedingt zutraf. Jedenfalls konnte man ordentlich sitzen, weshalb ich die Fahrt auch schlafend verbrachte.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Gestern hatte Kofi Geburtstag! 32 auch wenn man es ihm nicht ansieht. :) Moritz und ich haben ihm daher einen kleinen Kuchen geholt und sind abends lecker zum „Papaey“ gegangen, wo es die besten Burger in Accra geben soll, und was ich – ohne jegliche örtliche Vergleichsmöglichkeiten zu haben – auch voll bestätigen kann! Viel besser als McD und BK! Vielleicht kann ich auch an dieser Stelle erwähnen, dass es beiderlei in Ghana überhaupt nicht gibt! Wunder geschehen... ;)&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Alles, alles Gute an das heutige Geburtstagskind (er weiß schon) und bis bald!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32331203-115643947264062328?l=hanshass.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hanshass.blogspot.com/feeds/115643947264062328/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32331203&amp;postID=115643947264062328&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/115643947264062328'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/115643947264062328'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hanshass.blogspot.com/2006/08/sonnenbrand-auch-wenn-ich-es.html' title=''/><author><name>Trip to Ghana</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11355131395596079400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Meinewenigkeit.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32331203.post-115584225542160591</id><published>2006-08-17T12:01:00.000-07:00</published><updated>2006-08-17T12:17:35.476-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Mittlerweile bin ich jetzt schon mehr als zwei Wochen in Ghana und fühle mich, als wenn ich schon&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;wesentlich länger hier bin. Ist schon komisch, wie sich der Mensch an eine neue Umgebung gewöhnen kann.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Am Wochenende war ich mit einigen Leuten am Kokrobitey Beach in der Nähe von Accra. Einem schönen Strand, an dem sich auch eine kleine, ähm, Übernachtungsanlage befindet, bei der wir untergekommen sind. Diese besteht aus mehreren Hütten, in denen ein paar Betten stehen, einen Deckenventilator besitzen, der zum Stromsparen am besten ausgeschaltet bleiben sollte. Auf dem Schild, welches gleich neben dem Schalter angebracht war, wurde dies so schön mit der Bitte um Rücksicht auf die knappen Energieressourcen im Land begründet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/KoKroBite%20Beach1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/KoKroBite%20Beach1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;p style="text-align: center;" class="MsoNormal"&gt;Meine Unterkunft&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Lustigerweise sieht es in der Umgebung der Anlage eher trocken aus. Die Anlage ist daher mehr als "Touristenoase" zu sehen. :)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Trotzdem gab es kein fließend Wasser, so dass man zum Duschen einen Eimer aus einem Brunnen mit Wasser benutzen konnte, das aber irgendwie zum Ambiente passte. Bei den Toiletten genau dasselbe, bis auf das, dass die Eimer schon voll waren. :)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/KoKroBite%20Beach.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/KoKroBite%20Beach.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das "Dschungelcamp"&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Am Abend gab's Pizza bei einem echten Italiener, der sich dort niedergelassen hatte, und die auch ganz gut schmeckte. Danach war in der Anlage Reggae angesagt mit einer Liveband! Sehr schön, auch wenn ich auf Dauer gut etwas schnelleren Dancehall oder ähnliches vertragen hätte. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Der nächste Tag war dann ganz dem Baden gewidmet. Außerdem konnte ich so einiges gegen mein immer noch „weißes T-Shirt“ am Oberkörper unternehmen. Leider konnte ich keine Bilder machen, da wegen der großen Diebstahlgefahr empfohlen wurde, nichts mit zum Strand zu nehmen. Und jetzt extra hin- und herzulaufen war ich etwas zu bequem. Ich hoffe, ihr seht mir das nach.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Am Strand wurde ich dann, nachdem sie nach und nach die anderen Weißen abgeklappert hatten, von einer kleinen Schar Kinder umringt. Zu meinem Leidwesen hatten sie meine Sonnencreme entdeckt, die sie zunächst für eine Duftcreme hielten, da sie eigentlich ganz gut riecht. Nachdem ich Ihnen den eigentlichen Zweck erklärt hatte, fingen sie auch an sich und dann vor allem mich einzucremen, was mir ehrlich gesagt etwas unangenehm war. Und das nicht nur, weil ich dachte, die wolen irgendwann Geld dafür. ;) Und jetzt lacht gefälligst nicht! Das war immer noch besser, als zuvor, als ein kleines Mädel eifrig dabei war, Wasser in meinen Bauchnabel zu gießen. Aber leider bin ich gegen kleine Kinder total machtlos...allerdings hatten sie dann auch schnell ein anderes „Opfer“ gefunden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Montag war Skatabend mit Deutschen, die schon länger in Ghana sind, wozu eigentlich jeder eingeladen ist. Gastgeberin war Stephanie, die echt nette Frau von meinem Chef, und es gab auch kleine leckere Häppchen. ;)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Was mich aber etwas beeindruckt hat, war, dass das Haus von einer hohen Mauer umgeben war und dort neben dem Pförtner auch eine Köchin, Kindermädchen etc. arbeiteten. So ähnlich wie man es aus Südafrika kennt. Dies ist aber wohl typisch für alle, die länger in Ghana leben, da man letztlich ja doch unter sich bleibt und mit Hinsicht auf die Sicherheit („Denn alle Weißen sind erstmal grundsätzlich reich“) keine Risiken eingehen will.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Gestern wurde auf dem Compound, wo mehrere Praktikanten verschiedenster Länder untergebracht sind, zum Abschied von Timo gegrillt. Tja, auch hier gibt’s sowas. ;)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Cedi.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Cedi.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p style="text-align: center;" class="MsoNormal"&gt;10.000 Cedis, etwas weniger als ein Euro. Zu sehen die 6 wichtigsten Leute im Land. Fragt aber nciht, ich habe keine Ahnung.&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Diese Woche hatten wir auch im Büro Stromausfall, wobei ich nicht sagen kann, woran das lag. Jedenfalls funktionierte der Fahrstuhl nicht oder besser nicht mehr, wie man an einigen Rufen aus dem Fahrstuhlschacht feststellen dufte. Daher hatte man das Vergnügen in den 12. Stock zu Fuß die Treppen hinauf zu steigen. Ich beneide nicht die Fahrer, die die Briefe ausfahren müssen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Da Stromausfälle doch ab und an vorkommen, verfügen die Rechner in unseren Büros über einen zwischengeschalteten Akku, so dass die Rechner bei Stromausfall nicht einfach ausgehen.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Naja, bis auf einen Rechner und jetzt ratet mal, wem der gehört hat! Zum Glück speichert MS Office zwischendurch ab und an ab!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Einen netten Nebeneffekt hatte der Ausfall dahingehend jedoch, dass ich auch weiterhin zumindest am Morgen bis in den 12. Stock hochlaufe. Denn Sport ist hier eigentlich – bis auf ein überteuertes Fitnessstudio - gar nicht möglich. So laufe ich morgens zur Haltestelle, fahre zur nächsten und gehe von dort&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;ins Büro, was zum Glück auf der Route, die ich fahren muss, ca. 15 min entfernt ist. Das wars! Zwar ist meine Kondition schon im 6. Stock arg angeschlagen, aber das wird hoffentlich besser.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Ich wünsche Euch noch eine schöne Restwoche und ein ebenso schönes Wochenende!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;bis denn&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32331203-115584225542160591?l=hanshass.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hanshass.blogspot.com/feeds/115584225542160591/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32331203&amp;postID=115584225542160591&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/115584225542160591'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/115584225542160591'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hanshass.blogspot.com/2006/08/mittlerweile-bin-ich-jetzt-schon-mehr.html' title=''/><author><name>Trip to Ghana</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11355131395596079400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Meinewenigkeit.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32331203.post-115531687924216372</id><published>2006-08-11T10:07:00.000-07:00</published><updated>2006-08-11T10:36:24.810-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Schon wieder fast eine Woche vorbei. Mann, wie die Zeit vergeht!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;War letzten Sonntag mit Moritz am Labadi Beach. Zwar muss man Eintritt zahlen, aber dafür ist der Strand auch sauber. nur hatte ich den Eindruck, dass vor allem Weiße den Eintritt auch tatsächlich zahlen mussten. Aber wir sind eben die Reichen. :) Und außerdem sind 2 Euro nun nicht wirklich viel. Lustig war jedoch die Hinfahrt. Völlig unbedarft sind wir in ein Tro-Tro eingestiegen, haben bezahlt und hofften nun, dass wir zum Strand fahren würden. Naja, bis auf das der Bus nach ca. 400 m nach links abbog und stehen blieb, da wir die Endhaltestelle erreicht hatten, verlief ja auch alles nach Plan. Super! Allerdings hatten wir so noch ein ebenfalls deutsches Mädel im getroffen, die schon einmal für anderthalb Jahre in Ghana als Praktikantin  in einem Hilfsprojekt für Kinder gearbeitet hatte und nun zu Besuch wieder hier ist und etwas herumreist. Sie konnte uns daher einiges über das Land erzählen und auch ein paar Tipps für kurze Trips geben.  &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;So zum Beispiel hat sie uns erzählt, warum an dem Strand nur an einer Stelle in einem Abstand von 40 m zwei Fahnen aufgestellt sind, zwischen denen die Ghanaer baden dürfen. Denn der Grund ist, dass die Ghanaer in der Mehrheit Nichtschwimmer sind! Deshalb ging wohl auch keiner weiter als bis zur Hüfte ins Wasser. Trotzdem sehr lustig anzuschauen – ein ewig langer Strand und nur an einer Stelle drängen sich die Leute als riesiger Pulk. :)&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Am Dienstag war ich mit Kristian und Simon sowie Praktikanten anderer Institutionen, darunter auch Kanadier und Amerikaner, Pizza essen. Echt lecker! Fast so wie eine kleine Heimreise. ;) War aber am Mittag des folgenden Tages noch immer satt! Wunder geschehen, was?!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;An diesem Tag habe ich es auch endlich einmal geschafft, mit dem Tro-Tro zurück zu fahren. Zwar habe ich eine Ewigkeit gebraucht, den richtigen Bus zu finden, da mich die Leute ständig von einer zur anderen Seite geschickt haben – mit mir kann man es ja machen, aber schließlich hatte ich den richtigen gefunden und zurück ging es...und ich habe diesmal keinen auf den Fuß getreten oder meinen dicken Hintern ins Gesicht gedrückt!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Mittwoch und Donnerstag fanden dann die beiden Workshops zum Thema: „Steueranreize“ statt. Auch wenn ein Großteil an mir vorbeiging, war es doch sehr interessant! Außerdem durfte ich am Mittwoch das Eröffnungsgebet halten, was hier so Sitte ist. Und das ich, als alter Atheist. :)&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Anschließend gab es Buffet, wobei ich mich etwas geärgert hatte: Extra den Tag kaum was gegessen, um das Buffet mit voller Angriffsstärke angehen zu können, haben die total wenig aufgefahren! So was! Und dabei hatte ich echt Hunger.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Gestern waren wir noch kurz auf dem Dach des Heritage Towers, dem Ort, wo ich arbeite, um Alexander – dem deutschen Dozenten aus München, der für die Workshops hierher kam, die Stadt im Überblick zu zeigen. Ein paar Eindrücke von oben gibt es nachfolgend.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/heritagetower2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/heritagetower2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/heritagetower3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/heritagetower3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/heritagetower7.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/heritagetower7.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/heritagetower9.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/heritagetower9.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;...und wenn ich gar nicht mehr weiter weiss... ;)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Was mir gerade einfällt: Gestern abend war ich zu hause und habe mit Kofi Fernsehen geschaut. Irgendein nigerianisches (das weiß ich auch nur, weil Kofi mir das erzählt hat) Liebesdrama. Und das bei einer heißen Schokolade auf der Couch. Konnte mir innerlich ein Grinsen echt nicht verkneifen. Der Film war – selbst für mich als gelegentlicher oder besser eher seltener (!) Vorabendseriengucker- totaler Schrott. Muss dabei hinzufügen, dass die Filme hier echt laienhaft gemacht sind, und irgendwie nur Liebesschnulzen zu laufen scheinen. Bis auf CNN hat Kofi auch nur ghanaische Sender, womit Fernsehen sich erübrigt hat.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Ansonsten alles wie gehabt. Irgendwie habe ich aber immer noch nicht wirklich realisiert, dass ich für die nächsten drei Monate, was meines Erachtens immer noch zu kurz ist, hier bin. Ich fühle mich vielmehr, als wäre ich im Urlaub. Aber vielleicht kommt das noch. Wir werden sehen...&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Vielleicht noch zum Thema Kulturschock. Bis auf gelegentliche Stromausfälle bei Kofi und leider nur kaltem fließenden Wasser fehlt einem eigentlich nichts zum Leben. Außerdem ist Accra selbst eher westlich angehaucht, so dass man nicht völlig in eine neue Welt eintaucht. Klar, vor allem etwa vom Heritage-Tower aus sieht man, wie eng Armut und Reichtum beieinander liegen. Dennoch sieht man hier kaum Bettler auf der Strasse. Ich muss jedoch zugeben, dass ich in den wirklich armen Gebieten noch nicht gewesen bin. Sollte man auch eher vermeiden.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Zwar sind Überfälle sind so häufig, wie man denkt. Doch kommen diese vor. Soweit ich gehört habe, sind in den letzten drei Monaten auch nur wirklich zwei schlimme Sachen passiert. So wurde bereits an seinem zweiten Tag ein Deutscher ausgeraubt und als er den Leuten hinterher laufen wollte, damit sie ihm wenigstens seine Wohnungsschlüssel geben würden, müssen diese das falsch verstanden haben und ihm ein Hozbrett ins Gesicht gehauen haben, so dass seine untere Zahnreihe über mitgenommen wurde. Er flog dann auch gleich wieder zurück nach Deutschland.  &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Zum anderen wurde Timo, einem Deutsch-Holländer, der irgendwie in Amerika lebt und echt gut drauf ist, grundlos mit einem Messer bei einem Überfall ins Gesicht geschnitten, so dass dies genäht werden musste. Keine schöne Sache!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Aber ich kann jetzt nicht sagen, ob man das generalisieren darf. Jedenfalls sollte man immer aufpassen und Risiken nicht völlig ignorieren. Aber eben auch nicht zu sehr zu Herzen nehmen, da dies wohl sonst einem die ganze Stimmung kaputt macht. Ich denke, ich versteht schon, worauf ich hinaus will.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Bis denn&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Hans&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32331203-115531687924216372?l=hanshass.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hanshass.blogspot.com/feeds/115531687924216372/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32331203&amp;postID=115531687924216372&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/115531687924216372'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/115531687924216372'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hanshass.blogspot.com/2006/08/schon-wieder-fast-eine-woche-vorbei.html' title=''/><author><name>Trip to Ghana</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11355131395596079400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Meinewenigkeit.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32331203.post-115496233951669447</id><published>2006-08-07T07:45:00.000-07:00</published><updated>2006-08-07T10:44:05.520-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Hallo allerseits,&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;da ich in der vergangenen Woche leider nicht dazu gekommen bin, schon etwas zu schreiben, versuche ich einfach mal die wichtigsten Dinge  zusammenzufassen.  &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Zuerst: Mir geht es gut. Naja, bis auf den Durchfall, aber das wird schon.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Der Flug mit der KLM von Berlin Tegel aus gestaltete sich als relativ unproblematisch, auch wenn ich beim Wechsel des Flugzeugs in Amsterdam es wieder mal geschafft habe, meine Jacke auf der Toilette zu vergessen! Zum Glück habe ich es zum einen noch rechtzeitig gemerkt, und zu anderen  hatte die Putzfrau die Jacke bei der Information abgegeben. Puh...&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/einstieg%20berlin.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/einstieg%20berlin.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;  Letzte Möglichkeit alles abzublasen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Amsterdamer Flughafen selbst hatte ich fünf Stunden Aufenthalt, die sich endlos hinzogen, auch wenn ich versucht habe, irgendwie zum schlafen zu kommen, da ich zu dem Zeitpunkt bereits seit Montag früh nicht geschlafen hatte. Jedenfalls verließ ich den Flughafen mit ein paar Zeitschriften mehr, was sich jedoch dadurch ausglich, dass ich bereits 80 % aller essbaren Sachen, die mir meine Mutter mitgegeben hat, aufgegessen hatte. :)&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Ach ja: Ratet mal, woher ich wusste, ohne nochmal nachzugucken, dass ich am richtigen Gate bin. Na? Komme mir jedenfalls jetzt schon wie'n Zuckerwürfel zwischen lauter Kakaobohnen vor. Obwohl Kaffeebohnen es besser trifft. Ich weiß, der Unterschied mag marginal erscheinen. :) Aber mal schauen.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Am Flughafen in Accra, der Hauptstadt  Ghanas, wurde ich von einem Mitpraktikanten abgeholt und zu meinem Vermieter Kofi Kevin gebracht, dessen Haus tatsächlich nur ca. 50 m vom Meer entfernt ist. Allerdings ist der Strand dermaßen  zugemüllt, dass an Baden nicht zu denken ist. Außerdem habe ich das Glück (?), dass im Moment die kälteste Zeit im Jahr ist mit ständig  bewölktem Himmel und milden 26 Grad.  &lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/kofis%20haus.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/kofis%20haus.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;                                                                                                                                      Kofis Haus, meine Unterkunft für die nächste Zeit&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Noch einmal kurz zu dem Vornamen meines Vermieters. Soweit ich mitbekommen habe, ist es hier typisch, dass im christlichen Teil jeder Ghanaer neben seinem ghanaischen Namen einen christlichen annimmt. Und falls euch der Name Kofi bekannt vorkommt, habt ihr recht! Auch Kofi Annan kommt aus Ghana. Dabei gibt es bei den  Vornamen die Besonderheit, dass er sich nach dem Wochentag richtet, an dem derjenige oder diejenige geboren wurde. So steht Kofi, für die am Freitag geborenen. Vielleicht komme ich aber noch zu einer kompletten Liste.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Kofi.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Kofi.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;                                                                   Kofi, mein "Landlord"&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Neben mir wohnt noch Moritz hier, ein weiterer Deutscher, der in Berlin Politik studiert und bei der Konrad-Adenauer-Stiftung ein Praktikum bekommen hat.   &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Ich selbst arbeite als Praktikant bei der GTZ, der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit, genauer dem RMS-Projekt, dem Revenue Mobilisation Support. Dieser beschäftigt sich mit der Untersuchung und Verbesserung des hiesigen Steuersystems bzw. Steueraufkommens.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Bei dem RMS-Projekt sind neben mir noch vier weitere Praktikanten (Katja, Heiko, Kristian und Simon) die auch schon länger hier sind und jeweils an einem unterschiedlichen Projekt innerhalb des RMS mitarbeiten.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Zur Arbeit selbst komme ich entweder mit Taxi, was ca. 2 Euro pro Fahrt kostet, oder mit dem Tro-Tro, einem Kleinbus, in denen sich alle wahnsinnig zusammenquetschen müssen.  Nichts für Leute mit Platzangst! Dafür kostet er auch nur ca. 10 Cent bis 30 Cent. Aber es kann schon passieren, dass, wie mir etwa, man sich öfters an der Decke des Busses beim Ein- und Aussteigen stösst.  &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Die erste Woche bei dem RMS bestand neben der ersten Eingewöhnung vor allem aus  dem Schreiben von Einladungen für den kommende Woche stattfindenden Workshop zum Thema: „Steueranreize“. Dieser findet einmal am Mittwoch im großen Rahmen in Zusammenarbeit mit dem hiesigen Industrieverband (AGI) und der Friedrich-Naumann-Stiftung statt. So kommen u.a. der Finanzminister, der Deutsche Botschafter,  der Steuerexperte Alexander Rust aus München (als ich seinen Lebenslauf gelesen hatte, kam ich mir richtig klein vor *g*) sowie die ganze Presse. Klingt nach Buffet. :)&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Am Donnerstag wird dieser Workshop dann noch einmal im kleinen Rahmen intern durchgeführt.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Allerdings habe ich festgestellt, dass mein Englisch mehr als miserabel ist. Ich hoffe nur, dass wird besser!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Gestern war ich zum ersten Mal auf dem größten Markt in Accra – dem Makola Market. Riesig! Und da gibt’s wirklich fast alles. Nur kaufen würde ich einiges garantiert nicht da. So wird das Fleisch nicht etwa in Kühltruhen zum Verkauf angeboten sondern einfach so auf einem Teller. Und das bei dem Wetter!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Makola%20Market.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Makola%20Market.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;Makola Markt (Aussenbereich, drinnen wirds schlimmer :) )&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Makola%20Market2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/Makola%20Market2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Aber trotz aller Vorsicht mit dem Essen kommt man nicht darum herum, zur Anfangszeit öfters das Klo besuchen zu müssen, da sich der Magen erst an das Essen hier gewöhnen muss. Aber dafür wird hier relativ scharf gegessen, was mir sehr entgegen kommt. Doch zum Glück hat es mich nicht so schlimm erwischt wie Moritz, der vorgestern und gestern teilweise noch mit Fieber im Bett lag.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;   &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Ach so,ehe ich es vergesse: habe gestern meine Wäsche komplett mit der Hand gewaschen, und das ist verdammt anstrengend! Ich hatte sogar eine kleine Blase an der einen Hand von der Waschbürste. Anschließend war noch Bügeln angesagt, da es schon vorgekommen sein soll, dass beim Trockenen der Wäsche draußen irgendwelche Fliegen ihre Eier in die Kleidung abgelegt haben, die dann in die Haut eingedrungen sind, wo dann Larven geschlüpft sind. Aber das habe ich eben nur gehört. Doch sicher ist sicher! Zudem dürfte es meine Mutter freuen, wenn ich endlich mal ständig bügeln muss. Und ihr glaubt gar nicht, wie schön sich das ganze Stapeln lässt. Selbst die Socken liegen jetzt jederzeit griffbereit im Schrank. :)&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/waesche.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/320/waesche.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Beweis!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;So, aber erstmal genug. Das ganze hat eh schon länger gedauert, als ich dachte. ;)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Bis denn&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32331203-115496233951669447?l=hanshass.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hanshass.blogspot.com/feeds/115496233951669447/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32331203&amp;postID=115496233951669447&amp;isPopup=true' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/115496233951669447'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32331203/posts/default/115496233951669447'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hanshass.blogspot.com/2006/08/hallo-allerseits-da-ich-in-der.html' title=''/><author><name>Trip to Ghana</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11355131395596079400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/1442/3532/1600/Meinewenigkeit.jpg'/></author><thr:total>6</thr:total></entry></feed>
